[Battle] es geht weiter ... Szene 2

Hier kommt auch schon die nächste exklusive Kurzgeschichte aus Dorians Sicht.

 


Kopfschüttelnd verließen wir den Blumenladen. Elendes Elfenpack! Obwohl mir der Spaß vergangen war, begleitete ich James bei seinen weiteren Besorgungen. Bei Brooks Bros., einem Herrenausstatter, kam mein Elan langsam wieder. Ich hatte hier schon das ein oder andere Hemd gekauft und da ich in letzter Zeit einen ziemlichen Verschleiß hatte - Blut lässt sich nur sehr schlecht vollständig herauswaschen - sah ich mich nach einem weiteren Exemplar um. Albernes Gekicher ließ meine Laune schlagartig wieder in den Keller sinken. Ich drehte mich um und entdeckte sie an dem Regal mit den Schlipsen. Kichernd grabbelten sie mit ihren kleinen Fingern alle an, wobei einige zu Boden fielen, was sie jedoch herzlich wenig interessierte. Ich sah mich genervt nach einer Verkäuferin um, entdeckte aber keine. Auch James war in eine der geräumigen Umkleidekabinen verschwunden.
"Wenn ihr schon nichts kaufen wollt, dann lasst eure Pfoten davon!", rief ich und funkelte sie böse an. Dümmlich grinsend drehten sich die Nichtsnutze um.
"Lass mich in Ruhe!", rief das Eine. "Oder lasse dir Pilze aus den Ohren sprießen."
Für einen Moment war ich tatsächlich sprachlos. Sollte das etwa eine Drohung sein? Langsam ging ich näher und ließ das Dunkle Blut meine Augen und Adern schwarz färben.
"Du drohst mir, du Clown?"
"Ich habe keine Angst, Bleichgesicht." Frech oder todesmutig, ich war mir da nicht sicher. Die andere Elfe hob die Hände und fuchtelte albern damit herum, als wollte sie mich damit verjagen. Mann, die waren ja sogar noch beschränkter, als ich gedacht hatte. Das kommt davon, wenn man sonst nur in Wäldern und Büschen hauste. Denen würde ich Respekt beibringen. Das hier war ein Herrenausstatter von sehr gutem Ruf – und kein lustiges Fang-den-Flauscheball im Garten. Ich war nun wahrlich kein Prinzipienreiter, aber es gab Dinge, die gehörten sich einfach nicht. Und als waschechter Engländer hasste ich schlechtes Benehmen. Und dazu gehört auch, vor einem höhergestellten Wesen in Jackie-Chan-Manier mit seinen dreckverschmierten Diebesfingern herumzufuchteln.
Ehe ich das alberne Gehampel stoppen konnte,  verdunkelte Nebel meine Sicht. Mitten im Einkaufszentrum! Erstaunlich. Sie können also doch nicht nur Blumen essen. Angst machte es mir allerdings nicht, falls sie es darauf abgesehen hatten. Ich wollte ihnen schon eine weitere Drohung entgegen werfen, als der Boden unter mir nachgab und ich ein Stück in den mit einem Mal nachgiebigen Parkett einsank!
"Was zum Teufel ...!" Überrascht sah ich mich um. Das konnte doch wohl nicht wahr sein! War das ein Zauber? Es musste einer sein, denn eben war der Boden noch, wie er sein sollte. Fest. Vermaledeiter Elfen-Hokuspokus! Damit würden sie mich jedoch nicht lange aufhalten. Ich konnte aus dem Stand auf das Dach eines fünfstöckigen Hauses springen. Alberner Elfenzauber hielt mich nicht auf! Ich fühlte keinen festen Grund unter den Füßen, also stützte ich mich mit den Händen ab und kam mit einer kraftvollen Bewegung frei.
"Beweg dich, Alania!", schrie der Jackie Chan für Blumen. "Wir hauen ab."
Noch im Sprung setzte ich den Flüchtenden nach, riss dabei ein paar Kleiderständer um, bekam aber den Armfuchtler zu fassen. Ich packte ihn am Kragen und riss ihn zu Boden. Dann ließ ich meine Augen dunkel werden.
"Du wagst es, mich anzugreifen? Mich?!" Mit meiner Todeswelle brachte ich ihn zum wimmern. Er heulte wie ein kleines Mädchen – vielleicht war er sogar eins, bei diesen Spitzohren wusste man nie -, also zerrte ich ihn wieder hoch. "Ihr verfluchtes namentanzendes Glitzerpack habt keine Ahnung, mit wem ihr euch angelegt habt."
Kaum stand ich, sprang mich die andere Elfe an und das Katzenviech hieb nach meinem Hosenbein. Mit einem Tritt schleuderte ich es von mir und griff mir den anderen Angreifer. Endlich löste sich dieser sonderbare Nebel auf.
"Lass ihn in Ruhe!" Die andere Elfe trat mir unversehens gegen das Schienbein. Auch die Katze war zurückgekommen und biss mir in die Wade. Wütend knurrte ich sie an.
"Bein schmeckt ekelig", knurrte sie zurück. "Amber Vegetarier."
"Dann schlitze ihn nur auf!", rief das Spitzohr.
"Geht nicht! Krallen neu lackiert!"
Stöhnend verdrehte ich die Augen. Das konnte doch wohl alles nicht wahr sein. Ich schüttelte den haarigen Angreifer ab. Plötzlich veränderte sich der Luftdruck, dass mir die Haare zu Berge standen. Ich hasste Magie! Ohne ersichtlichen Grund brachen Regale zusammen, Anzüge wurden im hohen Bogen durch die Luft geschleudert und Schaufensterpuppen und Krawattenständer flogen in einem wilden Tanz durcheinander. Es sah aus, als würde ein unsichtbarer Wirbelsturm durch den Laden fegen. Ein greller Lichtstrahl brach daraus hervor. Ich konnte gerade noch den Blick abwenden, ehe er mich blendete. Schmerz durchzuckte meine Finger, und ich sah überrascht auf. Der Elf hielt plötzlich ein Schwert in der Hand und hieb nach mir.
"Au!" Erschrocken ließ ich ihn los und er stürmte davon. Ich griff nach dem Regal neben mir, riss eine Latte heraus und warf es ihm zwischen die Beine. Mit einem ungelenken Plumps ging er zu Boden. Das Schwert glitt ihm aus der Hand und blieb in einem Haufen Socken stecken. Mittlerweile hätte ich wütend genug sein müssen, um das gesamte Einkaufszentrum den Erdboden gleich zu machen, doch diese Situation entbehrte nicht einer gewissen Komik. Außerdem musste ich gestehen, dass mich dieser wenn auch sehr ungleiche Kampf auf erquickende Weise belebte. Schon immer weckte ein schönes Gemetzel sämtliche Lebensgeister in mir. Sofern sie bei mir untotem Geschöpf noch zu hießen. Mit einem Satz war ich bei dem zitternden Elfen und zerrte ihn hoch. Er sah mich angsterfüllt an. Endlich war ihm das alberne Gekicher vergangen. Erneut ließ ich meine Augen dunkel werden.
"Ihr hättet in eurem Wald bleiben sollen."
"Keine Bewegung und lassen Sie den Mann los. Sir!" Ich sah auf und direkt in den Lauf einer Handfeuerwaffe. Der Sicherheitsbeamte hinter dieser Waffe war nicht mehr der Jüngste, wirkte aber fest entschlossen, mir nun endgültig den Tag zu vermiesen.
"Sonst was?", fragte ich und entblößte in einem diabolischen Grinsen meine Fangzähne.
"Sonst blase ich dir ein Loch in den Schädel", erwiderte der Mann überraschend selbstsicher. "Lass ihn los und dann werdet ihr schön mitkommen. Alle beide. Ich hab genau gesehen, was ihr hier veranstaltet habt. Und das werde ich auf keinen Fall dulden. Nicht in meiner Schicht. Verstanden? Und nun hört auf, euch wie alberne kleine Kinder zu benehmen!"
Überrascht sah ich den Kerl an, und auch der Elf hob fragend den Kopf. Der Mann blickte entschlossen zurück.
"Diese Fehde zwischen Vampiren und Elfen hängt mir langsam zum Hals heraus. Wir werden das jetzt klären. Ein für alle mal!"
© Sandra Florean / Caroline Brinkmann

Da hat´s die Streithähne ja eiskalt erwischt. Ob und vor allem wie es dem Wachmann gelingt, sie zu versöhnen, lest ihr nächste Woche.





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[Battle] Szene 1 dieses zauberhaften Battles

Das Battle beginnt - Szene 1 !



Das ist er, der Star der Nachtahn-Reihe: Dorian Fitzgerald. Allerdings ist er alles andere als ein glitzernder Schmusevampir. 
Sein Schöpfer, Gerald Baffour, brachte ihm bei, dass nicht jeder die Dunkle Gabe, die Unsterblichkeit, verdient. Diesem Erbe ging er die vergangenen sechshundert Jahre nach und erwarb sich so den zweifelhaften Ruf des Vampirkillers. Die Vampire fürchten ihn. Nicht zuletzt, weil es ihm wie keinem anderen gelungen ist, sich seiner Zeit anzupassen und einen Platz darin zu finden. 
Dorian ist kein altmodischer Rüschenhemdvampir, sondern steht auf schicke Anzüge, schnelle Autos, Superheldenfilme und ist sie auch nicht zu fein, in den Social Networks dieser Welt sein Unwesen zu treiben. Er ist mit unvergleichlichen Fähigkeiten ausgestattet (wie es dazu kam, könnt ihr in den Büchern nachlesen ;) ), was ihn hin und wieder schon etwas arrogant macht. Er hatte allerdings eine gefühlvolle und sehr loyale und verletzliche Seite. Immerhin hat ja alles zwei Seiten. Aber natürlich zeigt er sie nicht jedem. Vor allem nicht namentanzenden albern kichernden Spitzohren wie Carolines Elfen.

Zum ersten Mal trafen die beiden Streithähne in einem Einkaufszentrum aufeinander. Davon kann Dorian euch selbst berichten:


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Ich schaltete den Motor aus und sah auf die Uhr. „Acht Minuten schneller als sonst!“
James tastete mit zittrigen Händen nach seinem Sicherheitsgurt. „Ich bin begeistert,Sir.“
Ich drehte mich zu ihm um. Er war ein bisschen grün um die Nase.
„Höre ich da Zynismus, James?“, fragte ich.
„Keineswegs, Sir. Keineswegs. Ich möchte jedoch darum bitten, die Rückfahrt selbst zu übernehmen. Wenn es Ihnen nichts ausmacht. Sir.“
Lachend stieg ich aus. James folgte meinem Beispiel mit sehr bedachten Bewegungen.
„Wie Sie wollen, James.“
Wir fuhren mit dem Lift aus der Tiefgarage hinauf ins Einkaufszentrum und ließen uns schweigend von der scheußlichen Kaufhausmusik berieseln. Manchmal fragte ich mich, nach welchen Kriterien diese Titel ausgesucht wurden. Und von wem. Meine Großmutter würde schwungvollere Musik hören, würde sie noch leben!
„Ich möchte auch noch in den neuen Blumenladen und Louisa einen Strauß kaufen“, sagte ich, als wir der Todesmusik entkommen waren.
James Übelkeit schien überstanden, und er nickte leicht mit dem Kopf. Es war das erste Mal, dass mein Butler und ich zusammen einkauften, und ich wurde den Eindruck nicht los, dass er nicht ganz so viel Freude daran hatte wie ich. Dabei fand ich es sehr lehrreich, ihn dabei zu beobachten, wie er fachmännisch Lebensmittel einkaufte, von denen ich noch nie zuvor gehört hatte.
Der Blumenladen war bis auf zwei weitere Kunden leer. Wobei ich diese Kundschaft nicht als solche betitelt hätte.
„Elfen“, zischte ich James zu und beobachtete die beiden feingliedrigen Gestalten, wie sie sich alles aufmerksam ansahen und dabei dümmlich grinsten.
Ich mochte Elfen nicht. Sie waren ein albernes, kindisches Volk, das keine Minute stillhalten konnte, alles an grabbelte und laufend bescheuerte Lieder sang. Zappelnd und kichernd kamen sie näher, und ich räusperte mich vernehmlich, da der kleine Floristenladen kaum genug Platz zum Ausweichen bot.
„Aufgepasst! Ich muss doch sehr bitten. Hier gibt es noch andere Kunden. Kunden, die auch bereit sind, etwas zu kaufen. Verfluchtes Elfenpack." Ich trat hastig einen Schritt zurück und strich mir den Anzug glatt.
„Alles in Ordnung, Sir?“, fragte James.
Ich nickte missgestimmt auf die beiden Gestalten. „Sie haben sogar eine Katze dabei. Ist das zu fassen?“
„Na super. Auch das noch. Der Tag wird immer besser“, grummelte der Elf mit dem grünen Mantel. Vielleicht war es auch ein Mädchen, so genau kann man das bei den Elfen immer nicht erkennen.
„Wenn wir dich stören, dann geh halt woanders glitzern, Mister Reißzahn", rief mir das andere Elfenwesen frech zu.
„Amber liebt fluffige, puffelige Pflanze." Das war die Katze. Dieses sonderbare Elfenvolk hatte sogar sprechende Katzen? Das wurde ja immer schöner!
„Mister Reißzahn?“, knurrte ich. „Ich hör wohl nicht richtig. Verschwindet zurück in euren Wald. Oder gibt es da keine Blumen mehr? Habt sie schon alle aufgegessen, was?"
„Oh, da hat jemand Zitronen zum Frühstück gegessen..." Das dunkelhaarige Elfenwesen verschränkte die Arme.
„Vampire essen keine Zitronen. Vampire trinken Blut", sagte die Katze.
„Ja und bestimmt kein Tierblut."
„Vampire nämlich auch Vegetarier." Die Katze nickte
„Wir sollten gehen." Der Elf in dem grünen Mantel machte Anstalten, den anderen wegzuziehen, doch er oder sie dachte nicht an Rückzug. „Das Bleichgesicht sollte gehen." Es schob die Unterlippe vor. Störrisch wie ein Esel. Die wussten wohl nicht, was gut für sie ist.
Ich schnaubte. „Ich werde nirgendwo hingehen. Das hier ist meine Stadt. Mein Zuhause! Verschwindet zurück in euren Wald und tanzt eure Namen oder was ihr sonst so zu tun habt."
James räuspert sich. „Ich an Ihrer Stelle würde tun, was Mister Fitzgerald sagt."
„Geht's noch? Hab ihr nicht was besseres zu tun, Mister Das-ist-meine-Stadt? Jungfrauen reißen, oder so?"
Ich starrte die frechen Elfe wütend an und ließ sie eine Dosis meiner Todeswelle spüren.
„Lass gut sein, Lani", mahnte der Blonde mit dem Umhang. "Aber die glitzernde Charmeur- Leiche hat angefangen."
Maulend und murrend wie kleine Kinder verließen sie den Laden, und ich drehte mich weg. Verdammtes Elfenpack. Konnte einem den ganzen Tag vermiesen!
Ich beugte mich vertraulich zu der jungen Verkäuferin. „Sie sollten diese Individuen nicht in Ihrem Laden herumlungern lassen. Sie verschrecken die Kundschaft und kaufen ja doch nichts. Schönen Tag noch.“
(c) Sandra Florean - Nachtahn-Reihe

www.sandraflorean-autorin.blogspot.de
www.facebook.com/sandraflorean.autorin


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[Battle] Elfen vs. Vampire - Ein Battle zweier wundervollen Autoren

Elfen vs. Vampire - Ein Battle zweier wundervollenAutoren 

 


Das Battle hat schon letzte Woche begonnen - und meine Ankündigung kommt etwas spät :) 
Aber besser spät als nie. 
 
Die beiden Autorinnen Sandra Florean und Caroline G. Brinkmann werden ihre Figuren in den nächsten Tagen in einem epischen Battel gegeneinander antreten lassen.

Somit heißt es dann Caroline's Elfen gegen Sandra's Vampire.

Ich bin über den Aufruf der beiden Autorinnen gestolpert und hab mich gefreut mitmachen zu dürfen.
Als Blogger durften wir uns für eine Seite entscheiden und ich habe mich für die Seite des Vampires Dorian entschieden.
Für welche Seite entscheidet ihr euch?



Schaut vorbei und seid dabei, wenn die beiden Protaginisten Ihre Elfen / Vampire in kleinen zauberhaften Kurzgeschichten gegeneinander antreten lassen.





[Rezension] Hearts never forget: A Millionair Story von Any Swan

Ebook: derzeit 0,99€

Print: ab Mitte / Ende März 2016

Seitenzahl: 171 als Ebook 

Self Publishing










Vielen Dank an Any Swan für dieses grandiose Buch, welches ich testlesen durfte <3 !



Ehrgeizig, gutaussehend und millionenschwer, diese Eigenschaften verkörpert Tyler Corman. Einer der begehrtesten Junggesellen Bostons, dessen zweites Zuhause das »Dark Nights« ist.
Hayley Thompson ist die Frau, die ihn vor Jahren verlassen hat und für die sein Herz brannte. Tyler weiß nicht, dass sie ging, um ihn zu schützen. Nun ist sie zurück in der Stadt und setzt alles daran, ihn erneut für sich zu gewinnen. Dafür nimmt sie auch seine Regeln in Kauf, die sie auf eine harte Probe stellen. Und plötzlich ist sie sich nicht mehr sicher, ob es das ist, was sie wirklich will.
Als ihr Leben in Gefahr gerät, überschlagen sich die Ereignisse und für Tyler zählt nur noch eins … Hayley zu retten.

Ein gefühlvoller Liebesroman gespickt mit Spannung und prickelnder Erotik. 






Dieses Buch hat wunderbar viele Fazetten die mich während des ganzen Lesens bereichert und vor allem auch begeistert haben. Aber ich fang am besten einfach von vorne an. 

Das Buch beginnt quasi genau dort - wo Hayley die Liebe Ihres Lebens, Tyler, verlassen hat. Es ist ein ganz rührender Beginn in dem soviel Wehmut liegt, dass man, obwohl man die Prota noch gar nicht kennt, schon richtig mit ihr mitleiden kann. 
Hayley ist eine zauberhafte junge Frau, die in der Blüte Ihres Lebens steht. Sie kehrt aufgrund lebenswidriger Umstände wieder in Ihr altes Leben zurück und will versuchen die Liebe Ihres Lebens zurückzuerlangen. Das sich dieses nicht so einfach, wie von Hayley erwartet, vonstatten geht, sollte jedem einleuchten. Wenn ich von heut auf morgen verlassen werden würde und derjenige steht nach 6 Jahren vor meiner Tür, wäre ich alles andere als begeistert. 
Hayley stellt schnell fest, dass der Tyler den sie noch von früher kennt, nicht mehr anwesend ist. Auch für Tyler war Hayley die Lebe seines Lebens und Ihr Weggang, den er bis heute nicht versteht, hat ihn sehr verändert. 
Mit Hilfe seines besten Kumpels, Dean, und einer wunderbaren Frau namens Natascha, Tascha genannt, erhält sie die Möglichkeit Tyler näher zu kommen. Aber hier wird es ganz wunderbar aufregend. Es herrscht eine knisternde berauschende erotische Stimmung die sich immerweg durch das ganze Buch zieht. 

Es entwickelt sich eine zauberhafte wundervolle Liebesgeschichte. Und während des ganzen Geschehens erfährt man immer mehr über die Beweggründe, die Hayley damals aus Tyler's Armen getrieben haben. 
Es ist eine ganz hervorragende Mischung zwischen Liebe, Erotik und Spannung. Wie ein Überraschungsei zaubert dieses Buch Wendungen und Geschehnisse aus dem Hut die einen verzücken und immer wieder verwundern. Trotz seiner schönen bildlichen Ausschmücken ist der Schreibstil in keiner Weise langamtig und besticht durch seine lockere und flüssige Art. 




Es ist eine ganz wundervolle zauberhafte Geschichte die mit viel Charme daher kommt. Man wird in eine Welt voller Liebe, Erotik und Spannung entführt ohne allzu sehr vorhersehbar zu sein. Ein absoluter Lesegenuss der mir ein paar tolle und bezaubernde Lesestunden geschenkt hat.


Bewertung:


 

[Rezension] Ein Leben auf dem Scherbenhaufen: Lost von Nina Hirschlehner

Ebook: 3,99 €

Print: 9,99 €

Taschenbuch: 300 Seiten

Verlag: Books on Demand; Auflage: 1 (11. Januar 2016)

Sprache: Deutsch

ISBN-10: 3739228342

ISBN-13: 978-3739228341

Vom Hersteller empfohlenes Alter: Ab 12 Jahren


Vielen Dank an Nina Hirschlehner für das Rezensionsebook <3 !! 



Dass Maries Freund der Anführer einer der einflussreichsten Gangs der Stadt ist, hat ihr noch nie besonders gut gefallen. Als sie jedoch herausfindet, dass er für den Tod eines Menschen verantwortlich ist, bricht für sie eine ganze Welt zusammen.
Aus Angst möchte sie den Kontakt zu ihm abbrechen, doch das ist nicht so einfach wie erhofft.



Dank der lieben Autorin, durfte ich dieses Buch lesen. Das Cover hatte mich persönlich direkt angesprochen und passte im Nachhinein auch wunderbar zu der Thematik des Buches. 

Durch einen leichten lockeren Stil mit modernem Sprachgebrauch hab ich mich super schnell in der Geschichte zurecht gefunden. Eine Geschichte die soviele Nuancen beinhaltet, Tragik - Gewalt - Spannung - Drama - Liebe ... alles wird irgendwie abgedeckt, auf eine wundervolle Art und Weise. 

Die Protas sind alle sehr "liebevoll" und realistisch dargestellt. Marie als Hauptprota hat mir schon sehr gefallen und war mir auch auf Anhieb sympathisch - auch wenn ich Sie doch etwas blindäugig fand, für Ihr Alter. 
In Oliva, Liv, hat Marie eine wundervolle Freundin gefunden - die ihr mit Rat und Tat beiseite steht, trotzdessen das sie Mitglied in der Gang ist. 
Auch Daniel, Dan, ist ein ganz wundervoller Mensch, der ihr immer beiseite steht und mehr zu sein scheint als er vorgibt. Dieses Gefühl hat mich während des ganzen Lesens nicht losgelassen. Im Laufe der Geschichte erfährt man immer mehr über den Zusammenhalt und das Leben der Mitglieder dieser Gang. Man kann sehr schnell herauskristallisieren wer gut und wer böse ist. Sympathien entwickeln sich.

Es fügt sich aber allerdings alles wunderbar ineinander und ist sehr stimmig in sich. Die Geschichte hat mir wahnsinnig gut gefallen und könnte auch ganz wunderbar als Drehbuch in Betracht gezogen werden. Und irgendwo auf dieser Welt ist so ein Leben Alltag. Vielleicht hilft dieses Buch sogar Menschen, die diese Erfahrung selber gemacht haben. Um anhand dessen Ihre eigene Geschichte zu verarbeiten. 

Mich selber haben nur Kleinigkeiten gestört. Ich hätte gerne mehr zu dem Hintergrund erfahren warum Marie von Zuhause abgehauen ist. Sicherlich erfährt man einiges, trotzdem hat dieser Part der Story mir zu wenig Tiefgang. Auch das Ende kam für mich viel zu schnell. Ich mag so abprubte Enden nicht. Hier hätte ich mir etwas mehr Ausschmückung gewünscht. 
Das sind aber nur Kleinigkeiten, die mich stören. Und ändert nichts an dieser zauberhaften dramatischen Geschichte. 



Die Geschichte hat mich absolut mitgerissen. Sie ist geschmückt mit wunderbar zauberhaften Wendungen und Gesten. Mit Geschehnissen die einen verzücken oder zutode betrübt zurücklassen. Dieses Buch ist voller Überraschung und absolut Lesenswert <3




Bewertung:






[Rezension] Panthersommernächte von Bettina Belitz

Ebook: 12,99 €

Print: 17,95 €

Gebundene Ausgabe: 400 Seiten

Verlag: Loewe; Auflage: 1 (15. Februar 2016)

Sprache: Deutsch

ISBN-10: 3785577699

ISBN-13: 978-3785577691

Vom Hersteller empfohlenes Alter: 12 - 15 Jahre


Vielen Dank an den Loewe Verlag für dieses wundervolle Rezensionsebook !!






Manchmal braucht man ein bisschen Magie, um zu sich selbst zu finden und zur ersten großen Liebe. Und niemand erzählt das auf so poetische und humorvolle Weise wie Splitterherz-Autorin Bettina Belitz. Mit Panthersommernächte legt die Bestsellerautorin einen fantastischen Jugendroman vor, der in Ton und Stimmung an ihre beliebte Luzie & Leander-Reihe anknüpft.

Unter Ninas Bett liegt ein schwarzer Panther. Eine lebendige, wilde Raubkatze, die urplötzlich in der Kleinstadt aufgetaucht ist und die Bürger in Angst und Schrecken versetzt. Während draußen schon der Schützenverein zur Jagd auf „die Bestie" bläst, ist es Nina gelungen, Kontakt zu dem Tier aufzunehmen. Sie spürt den geheimnisvollen Zauber des Panthers, der sich sogar von ihr berühren lässt. Aber ein Panther ist kein Schmusekätzchen. Er braucht Freiheit und vor allem täglich jede Menge frisches Futter. Hilfe bekommt Nina von ihrem Klassenkameraden Lionel. Ausgerechnet, denn Lionels Vater ist der Anführer der Panther-Jagdgesellschaft.



Bereits in den Neuerscheinungen für den Monat Februar, habe ich dieses Buch vorbestellt. Vom ersten Augenblick an, seitdem ich es gesehen hatte, war ich wie verzaubert. Das Cover ist so liebevoll und mystisch gestaltet und in tollen Farbtönen gehalten. Sommerlich - Zauberhaft - Wild und Frisch. 
Auch der Klappentext konnte mich direkt überzeugen - zudem ist die Autorin Bettina Belitz natürlich kein unbekanntes Blatt und man weiß generell wenn man ein Buch von ihr liest, das einem etwas großartiges blüht. Auch dieses Buch ist da kein Einzelfall und reiht sich in die Wunderwerke von Frau Belitz ein.

In den ersten Seiten bekommt man direkt ein Einblick in die sonst perfekte Teenagerwelt von Nina aus der Kleinstadt Bornhausen. Die Bildhafte Schreibweise gepaart mit viel leichtigkeit und einem flüssigen Schreibstil macht einem das Lesen sehr leicht. 
Der Einstieg ins Buch zeigt einem direkt auf - welche Folgen unbedachte Äußerungen haben können und welche Konsequenzen daraus entstehen. Für Nina kommt das völlig unerwartet. Von jetzt auf gleich wird aus der beliebten und perfekten Nina eine, in ihren Augen, Ausgestoßene. Nichts ist mehr, wie es vorher war und sie muss lernen mit den Folgen zu leben. 
Nina wächst an den Folgen ihrer Taten und mir von Seite zu Seite sympathischer. Frau Belitz hat es hier geschafft, die Welt einer Teenagerin wunderbar real darzustellen, es fühlte sich an wie die Nachbarstochter von nebenan. 

Auch als Nina immer wieder auf diese große grazile und wilde Katze trifft, habe ich mir wirklich wahnsinnig oft an meine Katzen erinnert gefühlt. Viele Wesensbeschreibungen erinnern mich an kleine wundervolle Gesten von meinen Katzen und an ihre täglichen Marotten. Da stellt sich mir doch glatt die Frage ob Frau Belitz auch eine Katze besitzt? 
Ab hier bekommt die Magie der Welt bzw die Fantasy immer mehr Raum. Die Begegnungen mit dem Panther sind wunderbar aufregend und doch sehr real beschrieben. Als Leser bekam ich das Gefühl, gleich stiefelt einer durch meine Wohnzimmertür und legt sich neben mir auf die Couch. Ich hab mich sehr mit Nina und "ihrem" Panther verbunden gefühlt. Auch wenn er mir an Ihrer Seite doch etwas zu lieb für so ein großes wildes Raubtier war. 

Am Anfang steht Nina noch ganz alleine da. Doch im Laufe der Geschichte freundet sie sich immer mehr mit Lionel an. Kennen tun die beiden sich bereits von der Schülerzeitung, allerdings hat Nina ihn bisher noch nie richtig wahr genommen. Beide finden den Zugang zueinander und wachsen von Tag zu Tag. Man merkt richtig wieviel Vertrauen Nina eigentlich in Lionel steckt und wie sehr sich beide gegenseitig helfen und füreinander da sind. Zu dieser zarten Freundschaft, die hier immer inniger wird entsteht auch eine kleine hauchfeine Liebesgeschichte, welche so unfassbar zart, seicht und rührend beschrieben wird. Es ist nicht das derzeit herschende, ich liebe dich von heut auf morgen - nein - man merkt richtig wie die Bindung immer intensiver werden und die Gefühle der beiden sich stetig steigern. 

Obwohl Nina am Anfang noch fast allein für Ihren Panther gekämpft hat und sie auch mit verängstigten Eltern kämpfen mussten, haben doch zum Ende mehr geholfen als sie dachte. Ich fand es absolut rührend wie sehr man doch für den Panther gekämpft hat, obwohl ganz Bornhausen eingeschüchtert und verängstigt war und man viele Hindernisse überwältigen musste. 



Mich hat die Geschichte vom Anfang bis zum Ende hin absolut gefesselt. Ich war begeistert darüber wie sehr die Protas an Ihren Aufgaben gewachsen sind und das man als Leser auch wirklich das Gefühl hatte, sie reifen. Für mich ist "Panthersommernächte" wirklich eines Ihrer liebsten Bücher. Ein Meisterwerk unter all Ihren zauberhaften Werken, welches sich in jedem Bücherregal einen Platz verdient hätte. Eine absolute Leseempfehlung. 


Bewertung:


 






 

[Rezension] Team Zero - Heißkaltes Verlangen von Eva Isabella Leitold

Ebook: 3,99 €

Print: 9,99 €

Broschiert: 270 Seiten

Verlag: Romance Edition; Auflage: Neuauflage (29. Januar 2016)

Sprache: Deutsch

ISBN-10: 3902972890

ISBN-13: 978-3902972897






Vielen Dank an Romance Edition für das Rezensionsexemplar !






Team Zero – Special Agents mit außergewöhnlichen Fähigkeiten
Mit ihrer Gabe, in die Seelen der Menschen zu sehen, hilft Dr Cassandra Hart Patienten einer psychiatrischen Klinik, das Leben wieder in den Griff zu bekommen. Als sie eines Nachts während ihres Dienstes einem entsetzlichen Geheimnis auf die Spur kommt, ist es bereits zu spät, den Warnungen des schizophrenen Ned zu folgen. Ein Wettlauf um Leben und Tod beginnt.

Jeff Macintosh, Kampftrainer des Team Zero und überzeugter Single, hat keine Ahnung, warum er vom Todeskampf einer unbekannten, aber äußerst attraktiven Blondine geträumt hat. Als er sie in den Nachrichten wiedersieht und vom Ausmaß der nächtlichen Tragödie erfährt, steht jedoch fest, diese Frau braucht seine Hilfe. Er ahnt nicht, dass Cass sein Leben auf eine Art verändern wird, die er niemals für möglich gehalten hätte. Aber das Glück ist nur von kurzer Dauer, denn Cass wird zur Gejagten eines Jägers, der nicht gern verliert … 






Heisskaltes Verlangen ist der zweite Teil der Team Zero Reihe von Eva Isabella Leitold. Das Cover ist wieder eine absolute Augenweide und fügt sich auch super passend mit dem von Band 1 ins Gesamtbild. 

Wenn man in dieses Buch hineinliest und man ist auf den ersten Seiten - hat man ziemlich schnell das Gefühl in einem Horrorfilm gelandet zu sein. Durch die sehr bildhafte Schreibweise der Autorin konnte ich mir alles direkt vor Augen führen und hab Gänsehaut bekommen. 
Man kommt hier tiefen und erschütternden Geheimnissen auf der Spur. Ich finde es super wie es die Autorin schafft, soviel Spannung mit Liebe und erotischen Szenen zu kombinieren. 

Diese Mischung ist ihr auf jedenfall wieder excellent gelungen. 
Jeff mochte ich schon unwahrscheinlich gerne aus dem ersten Teil - mit seiner direkten taffen Art war er mir der zweitliebste männliche Prota.  Auch in diesem Band konnte er mich absolut überzeugen. Und Cass ist eine so wundervolle Frau. Von Ihr war ich wirklich ganz hingerissen. Sie wirkt so stark und doch so verletztlich, das man sie am liebsten beschützen möchte.
Zudem hat man hier wahnsinnig viel Einblick in die Protas bekommen, Jeff und Cass. 

Viele Gegebenheiten und Dinge wurden durchleuchtet und es machte für mich so einiges plausibler. Auch hat man generell vom gesamten Team noch mehr Eindrücke bekommen, als im ersten Band. 


Ich mag den Stil der Autorin. Auch wenn ich gestehen muss, dass es einige Stellen gab die ich etwas überflogen habe - da mir die Schreibweise doch zu bildlich und langatmig war. Manchmal war es einfach zuviel des guten. 

Trotzdem packte mich dieser zweite Band noch mehr als der erste. Und ich bin froh das die Fortsetzung mich so fesseln konnte. Es gibt nichts schlimmeres - als Reihen dessen Fortsetzung lahm und öde sind. 





Eine lohnenswerte Reihe - die auch mit dem zweiten Band punkten kann. Der rote Faden von Liebe - Paranormalen und Crime zieht sich auch durch diesen Band. Das gefällt mir unwahrscheinlich gut - ich mag es einfach wenn Autoren ihrer Linie treu bleiben. 


Bewertung:






 

[Wyvern Release-Party] Autorenvorstellung Pia Hepke

Guten Morgen Ihr lieben, 

so schnell sehen wir uns bei der Release Party wieder. 
Heute gebührt mir die ehre euch eine ganz liebevolle Autorin vorzustellen. Ich habe einige "Gespräche" mit ihr führen dürfen und durfte sie als äußerst sympathischen Menschen kennenlernen. 
Und natürlich könnt ihr auch wieder etwas gewinnen.



Heute darf ich euch die Welt der lieben "Pia Hepke" näher bringen. 
Sie hat mir liebenswerterweise "Rede und Antwort" gestanden und ich hoffe das Ihr so einen Einblick bekommt.


Auch ein paar persönliche Fragen waren in meinem Repertoire und das ist daraus geworden:

  • Wie alt bist Du? 
    Ich bin jetzt 23 Jahre alt.

    ·         Was macht dich aus?
    Schwierige Frage. Als aller erstes wahrscheinlich meine Fantasie. Dann meine Kreativität und besonders mein Einfühlungsvermögen.

    Das Pia kreativ sein kann - sieht man auch an ihrem eigenen Entwurf für Ihre Rentiere, ich darf euch die Rohfassung präsentieren.




                Wenn du nicht gerade an einem Buch schreibst – womit verbringst du deinen Alltag?
    Selbstverständlich lese ich. Aber meinen Alltag füllen meine Hündin Amber und meine Pferde. Da ist es egal, wie beschäftigt man ist, die brauchen ihre Aufmerksamkeit und sind ja auch darauf angewiesen, dass ich die Zeit für sie finde.

    Ist das nicht eine wunderhübsche Hündin ? Traumhaftes Tier und eine herrliche Landschaft im Hintergrund. Klasse in Szene gesetzt. 
    Dazu dürft Ihr eine Vorstellung davon kriegen, wie Ihr erstes eigenes Pony aussah.




    ·         Was sind deine Träume für die Zukunft?
    Ich würde soooo gerne ein Buch als Hardcover bei Carlsen veröffentlichen! Das ist mein Traum! (Wird wahrscheinlich auch ein Traum bleiben, aber man braucht halt (Traum-)Ziele im Leben!)

    ·         Bleibt Zeit für andere Hobbies? Wie z.B. lesen ?
    Die Zeit ist schon knapp bemessen. Aber für meine Ponys finde ich immer Zeit. Malen oder Lesen tue ich hingegen vermehrt, wenn gerade eine Schreibpause angesagt ist. So neben dem Schreiben wird’s dann echt schwierig, die nötige Zeit dafür zu finden.

    Auch das Fotografieren gehört zu Ihren Hobbies.  Hier seht Ihr ein paar wundervolle Aufnahmen:


    Sind sie nicht toll?

     ·         Gibt es einen Ort an dem du gerne wärest?
    Island! Die Insel ist einfach so vollkommen anders und so inspirierend! Da wäre ich gerne :D

    ·         Verreist du gerne?
    Theoretisch finde ich es toll, in eine neue Umgebung einzutauchen und damit auch Inspirationen für meine Bücher zu sammeln. Das Dasein ist toll, nur das Hinkommen gefällt mir meist nicht so^^



    Und hier noch ein paar Einblicke in Ihr Autorendasein 

    ·         Was macht dich zu einem guten Autor?
    Ich denke, mir Zeit für meine Leser zu nehmen und sie mit meinen Bücher berühren zu können. Wie toll ist es nicht, wenn einem geschrieben wird, dass der/die eigentlich nur sehr selten beim Lesen weint, aber bei meinem Buch eine Träne verdrücken musste!

    ·         Sind weitere Werke von dir geplant?
    Unmengen!! Meine Ideensammlung wächst und wächst und ich kann gar nicht dagegen anschreiben. Gerade ein Projekt zu Papier gebracht, sind da doch glatt schon zwei neue nachgewachsen. Wer verstreut nur den ganzen Dünger?!

    Hier ihre bisherigen Werke





    ·         Wirst du auch die Leser anderer Genres in deine Welt eintauchen lassen?
    Wenn du meinst, ob ich beim Schreiben das Genre wechseln werde … Eher nicht. Es wird wohl immer irgendwie fantastisch bleiben. Das ist einfach mein Ding!

    ·         Was ist das positivste und das negativste was du mit dem Autorendasein verbindest?
    Das Positivste ist, das Endergebnis zu sehen. Oder besser gesagt, erleben zu können, wohin einen die eigene Fantasie führt. Ich schreibe oft einfach ins Blaue hinein und weiß selber nicht immer, was sich hier oder dort hinter den Ereignissen verbirgt. Nicht selten bin ich vollkommen überrascht, wie die Geschichte sich entwickelt hat. Das ist einfach unglaublich, was manchmal hinter meinen „ich hab das einfach mal so geschrieben, lassen wir mal stehen und schauen, wieso“ steckt!!
    Das Negativste ist zwei geteilt. Zum einen finde ich es schade, dass ich oftmals viel mehr Zeit mit dem Werben für die fertigen Bücher verbringen, als mit dem Schreiben neuer. Und zum anderen geht fast genauso viel Zeit mit dem Anschreiben etc. von Verlagen drauf. Die Absagen sind dann natürlich auch doof xD Es wäre schön, wenn man bei mir anfragen würde und die Bücher sich von alleine verkaufen. Aber von nichts kommt auch nichts, also Ärmel hoch krempeln. Das wird schon!

    ·         Woher nimmst du die Kraft alles zu bewältigen?
    Na ja, ich will diesen Weg gehen, weil es mir Spaß macht. Nur weil mal Unschöne Dinge die Strecke säumen, nehme ich ja nicht gleich die nächste Abzweigung, sondern wechsele maximal die Straßenseite. Die Kraft kommt daher, das ich diese Dinge tue, weil ich es wirklich will. Ich könnte gar nicht damit aufhören!

    ·         Gibt es spezielle Autorenkollegen die dir hilfreich beiseite stehen?
    Ja! Da ist meine Verlagskollegin Melanie Klein. Wir haben uns kennengelernt, weil sie aus Interesse mein erstes Buch kaufte. Sie wollte wissen, welche Bücher der Verlag so verlegt, nachdem sie ebenfalls dort unter Vertrag genommen wurde. Seitdem schreiben wir sehr viel, schicken uns gegenseitig unsere Bücher, unterstützen uns und was ich einfach großartig finde!! Sie nimmt sich immer die Zeit, um sich vorab meine Manuskripte durchzulesen und auch zu korrigieren. Das ist absolut super und so mega hilfreich, dafür liebe ich sie!!

    ·         Wie kommst du auf die Ideen zu deinem Buch / deinen Büchern?
    Die kommen mehr oder weniger alleine. Manchmal denke ich zwar, dass ich gerne mal über dieses oder jenes Thema schreiben würde, aber die „richtigen“ Ideen sind BAMM einfach da. Das ist ab und an echt anstrengend, aber in den meisten Fällen einfach schön. Gibt nichts Schlimmeres, als wenn einem nichts einfällt. Deswegen will ich mich auch gar nicht beschweren!

    ·         Gab es je ein Buch, das Einfluss auf Dich und Dein Leben genommen hat? Und wenn ja, welches und weshalb?
    Mhm, da muss ich jetzt echt intensiv nachdenken. Aber so richtig fällt mir da ehrlich gesagt nichts ein. Eigentlich müsste da gleich was kommen, wenn da was wäre, oder?

    ·         Gibt es Autorenvorbilder die du hast?
    J.K. Rowling
    Auch sie hatte es anfangs nicht einfach, mit ihrem „Kinderbuch“. Doch sie hat nicht aufgegeben und jetzt sehe sich einer den Erfolgstripp an! Also nicht aufgeben!!

    ·         Hast du Lieblingscharaktere?
    Natürlich! Mein absoluter Liebling ist Jason! Der silberweiße Drache aus meiner Tetralogie begleitet mich auch im Alltag manchmal mit Rat und Tat. Er ist halt sehr weise^^ Den Platz als mein Lieblingschara wird ihm so schnell wohl auch keiner streitig machen!



    ·         Gibt es einen bestimmten Autor den du gerne treffen würdest?
    Kerstin Gier habe ich schon mal getroffen, besser gesagt, war auf einer ihrer Lesungen. Da würde ich gerne noch mal eine mitmachen, die war nämlich echt klasse!!

    ·         Du bist ja Self Publisherin – bevorzugst du das oder würdest du auch zu einem Verlag gehen wollen?
    Ich habe ja als aller erstes über einen Verlag veröffentlicht. Und ehrlich gesagt, schont das den Geldbeutel^^ Für meine größeren Projekte freue ich mich also, wenn ich einen schönen Verlag für sie finde.

    ·         Hast du Lieblingsplätze beim Schreiben?
    Ich schreibe die meiste Zeit im Wohnzimmer. Inzwischen bin ich von Esstisch zu Sofa umgezogen. Aber irgendwie muss ich noch mal schauen, dass ich die richtige Tischhöhe und den dazu passenden Stuhl finde. Mein Rücken beschwert sich andauernd xD

    ·         Wirst du bei der FBM 2016 sein?
    Nein, die ist leider zu weit weg. Aber ich habe es mir vorgenommen bei der LBM 2016 dabei zu sein. Muss aber noch schauen, ob ich dafür alles geplant bekomme. Ich würde aber gerne! War 2013 das erste Mal dabei.


    Und dieses wundervolle Bild hat die liebe Pia auch noch gezaubert. Ein flammendes Herz. Behaltet es im Blick - wer weiß - vielleicht ist es irgendwann auf eines Ihrer Cover zu finden.
     

Und nun zum Gewinnspiel.

Dieses wundervolle signierte Buch mit Goodies (Lesezeichen und Postkarten) könnt ihr als TB gewinnen


Worüber würdet ihr denn gerne eine Geschichte lesen? Was wäre euer Wunsch für Pia's nächstes Buch? 

Und nun zu etwas, was leider sein muss:

- Die Teilnahme an dem Gewinnspiel ist ab einem Alter von 18 Jahren möglich.  Falls Du unter 18 Jahre alt sein solltest, ist eine Teilnahme nur mit Erlaubnis des Erziehungs-/Sorgeberichtigten möglich.
- Der Versand der Gewinne erfolgt nur innerhalb Deutschland, Österreich und Schweiz, wobei der Rechtsweg hier ausgeschlossen ist. Für den Postversand wird keinerlei Haftung übernommen.
- Eine Barauszahlung der Gewinne ist leider nicht möglich.
- Als Teilnehmer erklärt man sich einverstanden, dass die Adresse an die Autorin/ an den Autor oder an den Verlag im Gewinnfall übersendet werden darf und man als Gewinner öffentlich genannt werden darf.
- Alle Daten werden ausschließlich für die Durchführung des Gewinnspiels erhoben und verarbeitet. Sie werden vertraulich behandelt und nicht an Dritte weitergegeben.
- Jede teilnahmeberechtigte Person darf einmal pro Tag an dem Gewinnspiel teilnehmen. Mehrfachbewerbungen durch verschiedene Vornamen, Nachnamen, Emailadressen oder einem Pseudonym sind unzulässig und werden bei der Auslosung ausgeschlossen.
- Das Gewinnspiel wird vom Talawah Verlag organisiert.
- Das Gewinnspiel wird von Facebook nicht unterstützt und steht in keiner Verbindung zu Facebook.
- Das Gewinnspiel endet am 28.02.2016 um 23:59 Uhr.
  

Ich möchte es nicht als Bedingung machen - aber ich würde mich natürlich freuen wenn ihr meinem Blog folgt und dabei bleibt.